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Auswirkungen und Perspektiven des Paradigmenwechsels
„Wohnen statt Unterbringen“ in der Münchner Wohnungspolitik

In diesem Stadtratsbeschluss wir die Fortentwicklung des Münchner Unterbringungssystems für wohnungslose Haushalte dargestellt.

Des weiteren beschreibt die städtische Verwaltung wie sie den politische geforderten Paradigmenwechsel Wohnen statt unterbringen vollzieht. Es werden hierzu das kommunale Wohnungsbauförderungsprogramm erläutert und die zukünftigen Ziele des Sozialreferats aufgezeigt.

Der Stadtrat der Landeshauptstadt München beschloss dieses Vorgehen und die Fortführung dieser Programmatik in seiner Sitzung am 21.09.2006.

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Bedarfslage und Struktur alleinstehender, wohnungsloser Frauen in München

Obwohl die Hilfestruktur für alleinstehende Frauen in München gut ausgebaut ist, gibt es Hilfebedarfsgruppen, die für ihre Problemlage kein Angebot finden.

Erstmals liegen nun für München qualifizierte Daten vor, die Rückschlüsse auf Größenordnung und konkrete Bedarfslage dieser Frauen gestatten.




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Kostenvergleich der öffentlich-rechtlichen Unterbringung wohnungsloser Haushalte in München

Das Wohnungsamt hat erstmals einen Kostenvergleich verschiedener Unterbringungsformen (Notquartiere, Pensionen, KomPro-Clearingshäuser und KomPro-Wohnungen) durchgeführt.

Die Bekanntgabe für den Sozialausschuss am 09.06.2005 enthält eine Kostendarstellung der verschiedenen städtischen Unterbringungs- und Wohnformen. Als die teuerste Unterbringungsform haben sich die kurzfristige Aufstellung von Containern und Festbauten für obdachlose Personen erwiesen.

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Kostenvergleich im Bereich der Münchner Wohnungslosenhilfe

Erstmals wurden die Hilfeangebote in München dargestellt und die Kosten der Wohnungslosenhilfe in freier Trägerschaft veröffentlicht. Der Münchner Sozialausschuss hat der Bekanntgabe am 19.04.2007 zugestimmt.




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