Leitfaden des BBSR zur Unterbringung wohnungsloser Menschen veröffentlicht- die BAG W bezieht Position.

BBSR - Das Bundesinstitut

 

Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) hat im Auftrag des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) einen Leitfaden zur Unterbringung wohnungsloser Menschen veröffentlicht. Er wurde in einem breit angelegten Prozess von einem interdisziplinären Expertenkreis erarbeitet- unter Einbeziehung von Kommunen, Ländern, Fachpraxis, Wissenschaft sowie Menschen mit eigener Unterbringungserfahrung. Der Leitfaden richtet sich gezielt an Städte und Gemeinden, die für die ordnungsrechtliche Unterbringung wohnungsloser Menschen verantwortlich sind. Er möchte praxisnahe Orientierung in einem komplexen Aufgabenfeld, das von verfassungs- und menschenrechtlichen Vorgaben über Polizei- und Ordnungsrecht bis hin zu sozialrechtlichen Ansprüchen reicht, bieten. Im Mittelpunkt stehen konkrete Empfehlungen für die kommunale Praxis: Wie lassen sich Unterkünfte menschenwürdig, bedarfsgerecht und integrationsorientiert gestalten? Wie können Konflikte reduziert, Unterbringungszeiten verkürzt und Übergänge in dauerhaften Wohnraum erleichtert werden? Der Leitfaden bündelt hierzu aktuelle Rechtsprechung, bewährte Praxisbeispiele und fachliche Standards. Besonderes Augenmerk legt die Veröffentlichung auf vulnerable Zielgruppen, den Schutz vor Gewalt, auf Kälte- und Hitzeschutz sowie auf strategische Fragen der Planung und Steuerung. Damit möchte der Leitfaden Kommunen nicht nur bei der Erfüllung ihrer gesetzlichen Pflichten unterstützen, sondern auch dabei, langfristig tragfähige und wirtschaftliche Lösungen im Umgang mit Wohnungslosigkeit zu entwickeln. Der Leitfaden ist ein Baustein zur Umsetzung des Nationalen Aktionsplans gegen Wohnungslosigkeit ‚Gemeinsam für ein Zuhause‘ und soll Kommunen dabei helfen, wohnungslose Menschen würdevoll unterzubringen und zugleich den Weg zurück in eigenen Wohnraum zu ebnen.

 

zum Leitfaden

 

 

 

Die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe e. V. (BAG W) begrüßt, dass mit dem Leitfaden bundesweit eine fachliche Orientierung zur Unterbringung wohnungsloser Menschen vorliegt. Gleichzeitig weist sie darauf hin, dass Empfehlungen nicht ausreichen. Es geht darum, die Praxis der ordnungsrechtlichen Unterbringung menschenwürdig und rechtssicher auszugestalten und zwar für alle Menschen, die darauf angewiesen sind. Notversorgung ist ein unabdingbarer Baustein zur Bewältigung existentieller Notlagen. Sie ist allen Menschen, die von Obdachlosigkeit bedroht sind, zu gewähren, unabhängig von ihrer Staatsangehörigkeit. Aber sie darf weder den Zugang zu eigenem Wohnraum ersetzen, noch zur Verfestigung von Wohnungslosigkeit beitragen. Wohnungslosigkeit muss durch Prävention sowie durch die Ausweitung des Bestands preiswerter Wohnungen wie den Bau von Sozialwohnungen überwunden werden. ‚Die ordnungsrechtliche Unterbringung ist eine Notversorgung. Sie muss bundesweit menschenwürdig, rechtssicher und mit Zugang zu weiterer Unterstützung ausgestaltet werden. Dafür sind klare politische Entscheidungen und verbindliche Standards erforderlich‘, betont Sabine Bösing, Geschäftsführerin der BAG W.

 

zur PM der BAG W

 

zur gutachterlichen Stellungnahme der BAG W

 

zum Notversorgungskonzept der BAG W

 

 

 

Für Bayern wurden auf ministerieller Ebene u.a. in Mitwirkung der Koordination Wohnungslosenhilfe Nord- und Südbayern eigene Empfehlungen für das Obdach- und Wohnungslosenwesen im Freistaat entwickelt:

 

zu den Empfehlungen für den Freistaat Bayern

 

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Bundestagung der BAG W: Gemeinsam für Menschenwürde- Solidarität- Wohnung- Rechtsanspruch vom 19.- 21.11.2025 in Berlin unter Beteiligung der Koordination Wohnungslosenhilfe Südbayern zu Lobbyarbeit und Fachstellenfinanzierung.

 

 

In Zeiten, in denen Abschottung und Verdrängung den politischen Ton bestimmen, setzte die BAG W-Bundestagung ein klares Zeichen für den Sozialstaat und den Schutz der Menschenwürde. Im Mittelpunkt standen der Nationale Aktionsplan gegen Wohnungslosigkeit, die Herausforderungen durch öffentliche Einsparungen sowie die Realität der Wohnungsversorgung zwischen Profitorientierung und Diskriminierung. Am neuen Veranstaltungsort, dem Tagungszentrum der Urania Berlin, trafen sich Fachkräfte der Wohnungsnotfallhilfe, Vertreter*innen aus Politik, Verwaltung, Wissenschaft und Zivilgesellschaft sowie Menschen mit eigener Erfahrung von Wohnungsnot, um gemeinsam Antworten auf drängende Fragen zu finden und sich für solidarisches Handeln und die ungeteilte Menschenwürde als Grundpfeiler unserer Demokratie einzusetzen.

 

Zur Dokumentation der Bundestagung:

 

zu den Vorträge und Foren

 

zu den Arbeitsgruppen 

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Gemeinsam gelingtʼs: Gute Praxis der Kooperation zwischen Wohnungsnotfallhilfe und Wohnungswirtschaft- eine Broschüre der BAG W, BAGFW und GdW.

       Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAGFW) e. V.      Bilder und Logos - Die Wohnungswirtschaft Deutschland

 

Die Herausforderungen auf dem Wohnungsmarkt sind groß- und sie betreffen Viele: Menschen, die ihren Wohnraum verlieren, Kommunen, die nach Lösungen suchen, Wohnungsunternehmen, die vor komplexen Herausforderungen stehen. In dieser Situation wird immer deutlicher: Nur gemeinsam lassen sich Wege finden, Wohnungslosigkeit zu überwinden, Wohnraum zu sichern und Menschen (wieder) ein Zuhause zu geben. Der Nationale Aktionsplan gegen Wohnungslosigkeit der Bundesregierung bringt das Thema der Obdach- und Wohnungslosigkeit in Deutschland auf die politische Agenda. Bund, Länder, Kommunen, Sozialträger, Wirtschaft und Wissenschaft arbeiten dafür in verschiedenen Maßnahmen zusammen. Wie die Zusammenarbeit zwischen Wohnungsnotfallhilfe und Wohnungswirtschaft konkret gelingen kann, zeigt diese Broschüre der drei Verbände BAG W, BAGFW und GdW mit dem Anliegen, erfolgreiche Praxisbeispiele sichtbar zu machen, voneinander zu lernen und Kooperationen bundesweit weiter zu stärken- für mehr Schutz vor Wohnungsverlust, und eine erfolgreiche Wohnraumversorgung für Menschen in besonderen sozialen Schwierigkeiten. Die Broschüre zeigt, wie vielfältig erfolgreiche Kooperationen zwischen Wohnungsnotfallhilfe und Wohnungswirtschaft bereits sind- und wie gewinnbringend sie für alle Beteiligten wirken. Die vorgestellten Kooperationen spiegeln dabei die unterschiedlichen Bedingungen vor Ort wider- in Großstädten und ländlichen Regionen, in angespannten Wohnungsmärkten ebenso wie in Gebieten mit Leerstand. Überall beweisen engagierte Fachkräfte, dass Kooperation kein Zufall ist, sondern das Ergebnis von Dialog, Vertrauen und der Bereitschaft, neue Wege zu gehen und gute Lösungen zu finden.

 

zur Broschüre Gemeinsam gelingt’s der BAG W, BAGFW und GdW

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quer im BR: Jung und wohnungslos- aus der Betreuung auf die Straße?

BR Mediathek by Bayerischer Rundfunk Jahresbilanz 2020 - ARD | Das Erste Christoph Süß: Der quer-Moderator | Christoph Süß | quer | BR Fernsehen ...

 

Eine der größten Gruppen in Obdach- und Wohnungslosigkeit lebender Menschen in Deutschland sind Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene: Knapp 40 Prozent derjenigen, die in Unterkünften untergebracht werden müssen, sind unter 25 Jahre alt. Die Sendung quer des BR widmet sich in einem aktuellen Beitrag diesem Thema, die Koordination Wohnungslosenhilfe Nord- und Südbayern durften an der Erstellung des Beitrags mitwirken:

 

zum Beitrag von quer im BR

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Aktuelle Hochrechnung der BAG W zur Wohnungslosigkeit in Deutschland veröffentlicht- Kommentar der Koordination Wohnungslosenhilfe im BR Radio..

         

 

Im Rahmen der Veröffentlichung der aktuellen Hochrechnung zur Wohnungslosigkeit in Deutschland durch die BAG W fand gestern eine begleitende Pressekonferenz in der Zentralen Beratungsstelle für Menschen in Wohnungsnot in Berlin statt. Neben der Vorsitzenden Susanne Hahmann, der Geschäftsführerin Sabine Bösing und Paul Neupert sprach auch Elfriede Brüning von der Zentralen Beratungsstelle über die praktische Einordnung der Zahlen. Anwesend waren Journalist*innen und Kamerateams von ARD, ZDF, RTL, Deutschlandfunk, taz und vielen weiteren Medien. Demnach waren im Jahr 2024 mindestens 1.029.000 Menschen in Deutschland wohnungslos. Daraus ergibt sich ein Anstieg um 11 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Zahlen zeigen deutlich: Es braucht jetzt entschlossenes Handeln, um Wohnungslosigkeit wirksam zu bekämpfen.

 

zur PM der BAGW

 

zur vollständigen Pressemappe inklusive Abbildungen

 

Kommentar der Koordination Wohnungslosenhilfe Südbayern in Bayern2:

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Wohin wenn‘ s kalt wird in Nürnberg?

 

 

In den Wintermonaten veröffentlicht die ARGE WLH Nürnberg das Winterplakat „Wohin wenn’s kalt wird?“. Es wird an Kirchengemeinden und Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe in Nürnberg ausgegeben und gibt Auskunft über Übernachtungsmöglichkeiten und Tagesaufenthalte für wohnungslose Menschen. Die aktualisierte Übersicht der Hilfeangebote für das Winterhalbjahr 2025/2026 steht Ihnen hier als PDF-Datei zur Verfügung:

 

zum Winterplakat 2025/2026

 

zum Winterplakat 2025/2026_english

 

zum Winterplakat 2025/2026_polski

 

zum Winterplakat 2025/2026-românesc

 

zum Winterplakat 2025/2026_Български

 

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Armut verhindern: Deutsches Institut für Menschenrechte fordert wirksame Maßnahmen gegen Wohnungsnot.

Zahlen – Wohnungslosenhilfe Bayern

 

Zum Internationalen Tag für die Beseitigung der Armut am 17. Oktober fordert das Deutsche Institut für Menschenrechte die Bundesregierung auf, wirksame Maßnahmen gegen Armut zu ergreifen. Ein Schlüssel dazu: bezahlbare Mieten. ‚Menschen in Armut müssen in Deutschland einen unverhältnismäßig großen Teil ihres Einkommens für die Miete aufwenden. Oft bleibt ihnen dann kaum noch Geld für andere wichtige Dinge wie eine Winterjacke für das Kind oder ein Abendessen. Bezahlbares Wohnen ist jedoch entscheidend im Kampf gegen Armut‘, erklärt Claudia Engelmann, wissenschaftliche Mitarbeiterin des Deutschen Instituts für Menschenrechte. Das Institut fordert deshalb wirksame Mietpreisregulierungen, einen besseren Mieterschutz und einen wesentlich stärkeren Ausbau des sozialen Wohnungsbaus.

 

Deutsches Institut für Menschenrechte (14.10.2025): Millionen Menschen in Deutschland vor Energiearmut schützen

 

Themenseite: Recht auf Wohnen

 

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Der Tag der wohnungslosen Menschen am 11.09.2025- eine Rückschau.

 

Am 11. September 2025 fand bundesweit erneut der Tag der wohnungslosen Menschen statt. Unter dem Motto ‚Politik in die Pflicht nehmen- Wohnungsnot beenden‘ rief z.B.  die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe e. V. (BAG W) die Einrichtungen und Dienste der Wohnungsnotfallhilfe dazu auf, von den politischen Entscheidungsträger*innen entschlossene Maßnahmen gegen die wachsende Wohnungsnot einzufordern.

 

Wohnen ist ein Menschenrecht, doch für über 600.000 Menschen in Deutschland bleibt es unerfüllt. Mit ihrem Fünf- Punkte- Plan fordert die BAG W deshalb bedarfsgerechten sozialen Wohnraum, wirksame Instrumente wie Mietpreisbremse und Schonfristzahlung, eine klare Strategie zur Überwindung der Wohnungslosigkeit bis 2030, den Abbau von Stigmatisierung sowie präventive Hilfen und menschenwürdige Unterbringung.

 

Auf Einladung von der Bundestagsabgeordneten Emmi Zeulner (CSU) veranstaltet die BAG W ein parlamentarisches Frühstück  zu den Themen Prävention und niedrigschwellige Zugänge im Bundestag. Gemeinsam mit ihr und vielen engagierten Fachkräften- darunter der Koordinator der Wohnungslosenhilfe Südbayern Jörn M. Scheuermann in seiner Funktion als gewähltes Vorstands- und Präsidiumsmitglied der BAG W- wurde in einem gut gefüllten Saal über Wege aus der Wohnungsnot diskutiert. Besonders wertvoll waren die Stimmen aus der Praxis von Ute Evensen (Sozialdienst katholischer Frauen e.V. Berlin) und Maren Dieckmann (Fachbereich Soziales, Stadt Cottbus). Ihre Einblicke machten deutlich, was noch fehlt, um Wohnungslosigkeit nachhaltig zu beenden.

 

Dem Aufruf der BAG W, sich aktiv in die politischen Debatten einzubringen, sind zahlreiche Einrichtungen und Dienste der Wohnungsnotfallhilfe gefolgt. Mit über 80 Aktionen wird bundesweit deutlich gemacht, dass Wohnungsnot nur durch entschlossenes politisches Handeln überwunden werden kann. Alle Veranstaltungen wie Lesungen, Fotoausstellungen und Flashmobs sowie ein Spektrum der Pressemitteilungen aus der sozialen Landschaft finden Sie hier:

 

zur Aktionslandkarte der BAG W

 

zur PM der BAG W

 

zur PM des Instituts für Menschenrechte

 

zur PM des Paritätischen

 

zur PM der AWO 

zur PM des DW Bayern

 

zum Beitrag des BR aus der Bahnhofsmission München

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Fachtag ‚Zugang. Zukunft. Zuhause. Innovative Ansätze für den Zugang wohnungsloser Menschen zu bezahlbarem Wohnraum‘ am 15. Oktober 2025 vom DW Bayern e.V. zusammen mit dem FEWS in Nürnberg und digital mit Beteiligung der Koordination Wohnungslosenhilfe Südbayern.

                                  

 

 

Der Fachtag wurde gemeinsam vom Diakonischen Werk Bayern e.V. (DW Bayern) und dem Fachverband Evangelische Wohnungsnotfallhilfe und Straffälligenhilfe (FEWS) veranstaltet und richtete sich an folgende Zielgruppen: Kommunen und Verwaltungen, Politik, Wohnungswirtschaft, Wissenschaft, Menschen mit Wohnungslosigkeitserfahrung und die freie Wohlfahrtspflege- die Koordination Wohnungslosenhilfe Südbayern war auf dem Podium vertreten und konnte Impulse zur den Fachtag abrundenden Fachdiskussion beitragen.

 

zum Programm

 

zur Tagungsdokumentation

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Digitales Fachforum Prävention der BAG W am 04.09.2025 mit einem Beitrag der Koordination Wohnungslosenhilfe Südbayern.

             

 

Der Erhalt von Wohnraum und die Verhinderung von Wohnungslosigkeit sind zentrale Anliegen der Wohnungsnotfallhilfen. Bundesweit werden sowohl bewährte Konzepte als auch innovative Ansätze entwickelt, um Menschen frühzeitig zu erreichen und ihnen Zugang zu Informationen sowie Unterstützungsangeboten zu ermöglichen. Unter dem Titel ‚Rahmenbedingungen für den gelingenden Wohnraumerhalt und die Verbreitung erfolgreicher Konzepte‘ widmete sich das Fachforum Prävention der BAG W der Frage, wie erfolgreiche Strategien flächendeckend umgesetzt werden können. Obgleich im aktuellen Koalitionsvertrag neben Instrumenten der Wohnraumschaffung und Mietpreisbremse auch Änderungen im Rahmen der Schonfristzahlung angekündigt sind, zeigt die Erfahrung, dass Angebote im Bereich der Prävention auch bei erfolgreicher Umsetzung der angekündigten Maßnahmen unabdingbar sind. Umso wichtiger bleibt es, zu fragen: Welche gelingenden Konzepte werden lokal umgesetzt? Wie gestalten sich neue innovative Projekte? Und wie kann es uns gelingen, gute lokale Konzepte bundesweit umzusetzen? Im digitalen Fachforum gab es zunächst einen Einblick, welche Rahmenbedingungen benötigt werden, um Wohnungsverluste effektiv verhindern zu können. Im Anschluss wurden vier lokale Angebote präsentiert. Anhand der bewährten Konzepte bot sich in Arbeitsgruppen die Möglichkeit, sich zu vernetzen und wichtige Fragen zu adressieren. Den Abschluss fand das Fachforum in der Diskussion eines innovativen Präventionsprojektes, welches das Ziel verfolgt, Schüler*innen noch vor der Eskalation eines Wohnungskonfliktes zu erreichen und zu unterstützen.

 

zur Dokumentation des Fachforums

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