‚Obdachlosigkeit ist eine Sache der Kommunen- nicht wirklich falsch, aber irreführend‘- ein Beitrag der Koordination Wohnungslosenhilfe Südbayern in der Fachzeitschrift ‚Wohnungslos‘ der BAG W, #1/2-2026

               

 

Die Doppelausgabe der Fachzeitschrift wohnungslos dokumentiert zentrale Beiträge der BAG W-Bundestagung 2025 unter dem Titel ‚Gemeinsam für Menschenwürde-Solidarität-Wohnung-Rechtsanspruch‘. Im Fokus stehen aktuelle fachliche, rechtliche und politische Herausforderungen der Wohnungsnotfallhilfe: von Unterbringung und Leistungszugängen über Housing First und Finanzierungsfragen bis hin zu Zwangsräumungen, frauenspezifischen Bedarfen und psychischer Gesundheit von Fachkräften. Ergänzt wird das Heft durch die rechtliche Einordnung einer Entscheidung des LSG Mecklenburg-Vorpommerns zur Mietschuldenübernahme auch bei formal unangemessenen Unterkunftskosten sowie aktuelle Fachpapiere der BAG W. Die Koordination Wohnungslosenhilfe Südbayern skizziert die Möglichkeiten der Finanzierung einer Fachberatungsstelle Wohnungsnotfallhilfe.

 

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‚Obdachlosigkeit ist eine Sache der Kommunen- halb wahr, halb falsch‘- ein Beitrag der Koordination Wohnungslosenhilfe Südbayern in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift ‚Der Bayerische Bürgermeister‘.

       

 

Information, Beratung und praktische Arbeitshilfe für die Kommunalverwaltung wie auch für kommunale Mandatsträger bestimmen das redaktionelle Konzept der digitalen Fachzeitschrift. Die aktuelle Ausgabe befasst sich mit dem Megathema Sozialausgaben. Hierzu trägt die Koordination Wohnungslosenhilfe Südbayern in einem Fachartikel bei, dass (drohende) Obdach- und Wohnungslosigkeit erfolgreich vermieden und überwunden werden kann, wenn die Gemeinden und die örtlichen Träger der Sozialhilfe Ihre Zuständigkeiten eng miteinander verzahnen und aufeinander abstimmen. Gerade in Zeiten von Entbürokratisierung und Reform des Sozialstaats muss man mit Blick ins SGB XII konstatieren: Zu diesem Sujet hat der Gesetzgeber schon vor Jahren eigentlich an so ziemlich alles gedacht, was man für eine unbürokratische und möglichst kostengünstige Lösung braucht- ein Plädoyer zum Nutzen dieser Möglichkeiten.

 

Der Bayerische Bürgermeister ist sowohl in Print als auch online hier erhältlich.

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FEANTSA Forum in Warschau- mit Beteiligung der Koordination Wohnungslosenhilfe Südbayern.

      

 

Beim diesjährigen FEANTSA Forum in Warschau kamen über 500 Akteur*innen aus ganz Europa zusammen, um aktuelle Herausforderungen in der Wohnungsnotfallhilfe zu diskutieren: von Housing First und Gesundheit über Frauen in Wohnungsnot bis hin zu Migration, Prävention und der Zukunft der europäischen Wohnungspolitik.

 

Für die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe e.V. nahm Martin Kositza teil, der erneut in das Executive Committee von FEANTSA gewählt wurde. Die BAG W freut  sehr über die Wiederwahl und das damit verbundene Vertrauen.

 

Den Abschluss des Forums bildete das Panel ‚Building Resilience in the Homeless Sector‘, bei dem Jörn Scheuermann, Vorstandmitglied der BAG W, Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Wohnungsnotfallhilfe München und Oberbayern sowie im Auftrag des bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales für die Koordination der Wohnungslosenhilfe in Südbayern (Schwaben, Ober- und Niederbayern) betraut, über Strategien für eine widerstandsfähige Wohnungslosenhilfe in Zeiten wachsender sozialer Ungleichheit und politischer Herausforderungen diskutierte. Deutlich wurde: Der europäische Austausch bleibt wichtiger denn je.

 

zur Homepage: Gemeinsames Arbeiten zur Beendigung der Obdachlosigkeit in Europa | FEANTSA

 

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Paritätischer Armutsbericht 2026: Soziale Spaltung verschärft sich. 13,3 Millionen Menschen leben in Armut.

Hier ist ein passender Alt-Text für das Übersichts-Sharepic zum Thema Armut: Alt-Text: Ein Infografik-Sharepic des Paritätischen Gesamtverbands auf weißem Hintergrund mit dem Titel „Armut in Deutschland 2025“. Verschiedene statistische Fakten sind auf blauen Balken dargestellt und mit kleinen Illustrationen versehen: Oben: Neben einer Grafik eines älteren Mannes mit weißem Haar steht: „Fast jede*r 5. über 65 Jahren betroffen.“ Mitte: Neben der Illustration einer alleinerziehenden Mutter, die ihre zwei Kinder an den Händen hält, heißt es: „29% aller Alleinerziehenden leben in Armut.“ Unten: Neben einer roten Silhouette der Deutschlandkarte steht: „Insgesamt 13,3 Mio. Menschen in Deutschland sind armutsbetroffen.“ Im unteren Drittel wird mit der Grafik einer Axt auf roten Balken gewarnt: „Gleichzeitig diskutiert die Politik drastische Sozialkürzungen in Milliardenhöhe!“. Unten links befindet sich das Logo des Paritätischen Gesamtverbands, während am linken Rand das rote Verbandssymbol angeschnitten ist.

 

Der neuer Armutsbericht des Paritätischen Gesamtverbandes mit dem Titel „Wachsende Armut, schrumpfende Sicherheit“ enthält alarmierende Befunde: 13,3 Millionen Menschen leben in Armut, die Armutsquote steigt auf 16,1 Prozent. Gleichzeitig wächst die Kluft zwischen Regionen und Bevölkerungsgruppen. Während Armut insgesamt zunimmt, verfestigt sie sich besonders bei Älteren, Frauen und Alleinerziehenden. ‚Wir sehen eine Gesellschaft, die sozial weiter auseinanderdriftet. Menschen spüren das. Jetzt immer neue Kürzungen zu diskutieren, schürt Angst und Unsicherheit. Das spielt Populisten und Extremisten in die Hände‘, erklärt Dr. Joachim Rock, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbandes.

 

zum Armutsbericht des Paritätischen

 

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In tiefer Trauer und im Gedenken an Ludwig Mittermeier, Vorstand des kmfv und Vorsitzender des Kuratoriums der Arbeitsgemeinschaft Wohnungsnotfallhilfe München und Oberbayern.

Katholischer Männerfürsorgeverein München e.V. | Munich   

 

Wir nehmen Abschied von einem außergewöhnlichen Menschen: von Ludwig Mittermeier.

 

Er war ein Ermöglicher im besten Sinne des Wortes. Einer, der nicht fragte, was nicht geht, sondern der Wege suchte – und fand. Für die Wohnungsnotfallhilfe hat er träger- und zuständigkeitsübergreifend Räume geöffnet, Chancen gesehen und Menschen Halt gegeben, wo andere längst aufgegeben hatten.

 

Sein Engagement war tief menschlich.

 

Er war verbindlich, vertrauensvoll, zugewandt – und dabei stets klar in der Sache. Er verstand es, mit Humor Schwere auszuhalten und mit Ernsthaftigkeit Verantwortung zu übernehmen. Diese besondere Mischung machte ihn zu einem Menschen, der Halt gab, Haltung zeigte und tiefes Vertrauen möglich machte. Er hat nicht nur Strukturen aufgebaut, sondern Beziehungen. Er hat Menschen gesehen – nicht als Fälle, nicht als Zahlen, sondern als Individuen mit Würde, Geschichte und Zukunft. Und er hat anderen den Mut gegeben, ebenfalls Verantwortung zu übernehmen.

 

Was bleibt, ist Dankbarkeit.

 

Dankbarkeit für seinen Einsatz, für seine Klarheit, für seine Verlässlichkeit und für seinen zwar bayerischen, aber dennoch feinen Humor. Und für die Spuren, die er hinterlassen hat – in Projekten, in Entscheidungen, vor allem aber in Menschen. Wir gedenken Ludwig Mittermeier in Respekt, in Trauer und in großer Anerkennung. Sein Wirken bleibt. Sein Erbe wirkt weiter.

 

Und er fehlt.

 

Als Mensch.

 

Jörn M. Scheuermann und Stephanie Watschöder für die Arbeitsgemeinschaft Wohnungsnotfallhilfe München und Oberbayern und die Koordination Wohnungslosenhilfe Südbayern

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angehören- Der Podcast für Angehörige psychisch erkrankter Menschen: Was tun, wenn der Verlust der Wohnung droht? Welche Hilfen gibt es?- Die Koordination Wohnungslosenhilfe Südbayern steht Rede und Antwort.

„angehören Podcast“-Podcast – Apple Podcasts                       

 

Menschen mit psychischer Erkrankung haben ein deutlich höheres Risiko, ihre Wohnung zu verlieren. Die Sorge darüber kann auch Angehörigen schlaflose Nächte bereiten. Darüber sprechen wir in dieser Folge mit Jörn Scheuermann, dem Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Wohnungsnotfallhilfe München und Oberbayern und Koordinator der Wohnungslosenhilfe Südbayern.

 

zum Podcast angehören- Folge 48

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EPOCH Practice veröffentlicht den Bericht zum Studienbesuch in der LH München.

 

 

‚Some politicians repeatedly proclaim that social spending must first be generated—but this statement, from a macroeconomic, historical, and developmental-psychological perspective, is simply marked by undercomplexity: before young people can earn anything at all, they must first be born, loved, raised, and—if we may put it this way—educated. And for that, young people first need a safe home and a roof over their heads‘: So fasst die Koordination Wohnungslosenhilfe Südbayern eine Erkenntnis zusammen, die vom 21. bis 22. Oktober 2025 EPOCH Practice bei rund 31 europäische Partnerinnen und Partner in München im Kontext eines reichhaltigen und inspirierenden Studienbesuches reifen konnte. Organisiert von FEANTSA, der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe e.V., dem Bundesministerium für Wohnungswesen, Stadtentwicklung und Bau, der Landeshauptstadt München sowie der Arbeitsgemeinschaft Wohnungsnotfallhilfe München und Oberbayern/ Koordination Wohnungslosenhilfe Südbayern setzten sich 31 europäische Partnerinnen und Partner mit dem System der Wohnungsnotfallhilfe auf kommunaler, Landes- und Bundesebene auseinander und konnten in verschiedenen Einrichtungen hospitieren, um auch die praktische Arbeit kennenzulernen. Der Bericht zum Studienbesuch steht nun dem breiteren Publikum zur Verfügung, geht auf den Journey ein und fasst die gewonnenen Erkenntnisse zusammen.

 

zum Studienbericht

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Leitfaden des BBSR zur Unterbringung wohnungsloser Menschen veröffentlicht- die BAG W bezieht Position.

BBSR - Das Bundesinstitut

 

Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) hat im Auftrag des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) einen Leitfaden zur Unterbringung wohnungsloser Menschen veröffentlicht. Er wurde in einem breit angelegten Prozess von einem interdisziplinären Expertenkreis erarbeitet- unter Einbeziehung von Kommunen, Ländern, Fachpraxis, Wissenschaft sowie Menschen mit eigener Unterbringungserfahrung. Der Leitfaden richtet sich gezielt an Städte und Gemeinden, die für die ordnungsrechtliche Unterbringung wohnungsloser Menschen verantwortlich sind. Er möchte praxisnahe Orientierung in einem komplexen Aufgabenfeld, das von verfassungs- und menschenrechtlichen Vorgaben über Polizei- und Ordnungsrecht bis hin zu sozialrechtlichen Ansprüchen reicht, bieten. Im Mittelpunkt stehen konkrete Empfehlungen für die kommunale Praxis: Wie lassen sich Unterkünfte menschenwürdig, bedarfsgerecht und integrationsorientiert gestalten? Wie können Konflikte reduziert, Unterbringungszeiten verkürzt und Übergänge in dauerhaften Wohnraum erleichtert werden? Der Leitfaden bündelt hierzu aktuelle Rechtsprechung, bewährte Praxisbeispiele und fachliche Standards. Besonderes Augenmerk legt die Veröffentlichung auf vulnerable Zielgruppen, den Schutz vor Gewalt, auf Kälte- und Hitzeschutz sowie auf strategische Fragen der Planung und Steuerung. Damit möchte der Leitfaden Kommunen nicht nur bei der Erfüllung ihrer gesetzlichen Pflichten unterstützen, sondern auch dabei, langfristig tragfähige und wirtschaftliche Lösungen im Umgang mit Wohnungslosigkeit zu entwickeln. Der Leitfaden ist ein Baustein zur Umsetzung des Nationalen Aktionsplans gegen Wohnungslosigkeit ‚Gemeinsam für ein Zuhause‘ und soll Kommunen dabei helfen, wohnungslose Menschen würdevoll unterzubringen und zugleich den Weg zurück in eigenen Wohnraum zu ebnen.

 

zum Leitfaden

 

 

 

Die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe e. V. (BAG W) begrüßt, dass mit dem Leitfaden bundesweit eine fachliche Orientierung zur Unterbringung wohnungsloser Menschen vorliegt. Gleichzeitig weist sie darauf hin, dass Empfehlungen nicht ausreichen. Es geht darum, die Praxis der ordnungsrechtlichen Unterbringung menschenwürdig und rechtssicher auszugestalten und zwar für alle Menschen, die darauf angewiesen sind. Notversorgung ist ein unabdingbarer Baustein zur Bewältigung existentieller Notlagen. Sie ist allen Menschen, die von Obdachlosigkeit bedroht sind, zu gewähren, unabhängig von ihrer Staatsangehörigkeit. Aber sie darf weder den Zugang zu eigenem Wohnraum ersetzen, noch zur Verfestigung von Wohnungslosigkeit beitragen. Wohnungslosigkeit muss durch Prävention sowie durch die Ausweitung des Bestands preiswerter Wohnungen wie den Bau von Sozialwohnungen überwunden werden. ‚Die ordnungsrechtliche Unterbringung ist eine Notversorgung. Sie muss bundesweit menschenwürdig, rechtssicher und mit Zugang zu weiterer Unterstützung ausgestaltet werden. Dafür sind klare politische Entscheidungen und verbindliche Standards erforderlich‘, betont Sabine Bösing, Geschäftsführerin der BAG W.

 

zur PM der BAG W

 

zur gutachterlichen Stellungnahme der BAG W

 

zum Notversorgungskonzept der BAG W

 

 

 

Für Bayern wurden auf ministerieller Ebene u.a. in Mitwirkung der Koordination Wohnungslosenhilfe Nord- und Südbayern eigene Empfehlungen für das Obdach- und Wohnungslosenwesen im Freistaat entwickelt:

 

zu den Empfehlungen für den Freistaat Bayern

 

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Bundestagung der BAG W: Gemeinsam für Menschenwürde- Solidarität- Wohnung- Rechtsanspruch vom 19.- 21.11.2025 in Berlin unter Beteiligung der Koordination Wohnungslosenhilfe Südbayern zu Lobbyarbeit und Fachstellenfinanzierung.

 

 

In Zeiten, in denen Abschottung und Verdrängung den politischen Ton bestimmen, setzte die BAG W-Bundestagung ein klares Zeichen für den Sozialstaat und den Schutz der Menschenwürde. Im Mittelpunkt standen der Nationale Aktionsplan gegen Wohnungslosigkeit, die Herausforderungen durch öffentliche Einsparungen sowie die Realität der Wohnungsversorgung zwischen Profitorientierung und Diskriminierung. Am neuen Veranstaltungsort, dem Tagungszentrum der Urania Berlin, trafen sich Fachkräfte der Wohnungsnotfallhilfe, Vertreter*innen aus Politik, Verwaltung, Wissenschaft und Zivilgesellschaft sowie Menschen mit eigener Erfahrung von Wohnungsnot, um gemeinsam Antworten auf drängende Fragen zu finden und sich für solidarisches Handeln und die ungeteilte Menschenwürde als Grundpfeiler unserer Demokratie einzusetzen.

 

Zur Dokumentation der Bundestagung:

 

zu den Vorträge und Foren

 

zu den Arbeitsgruppen 

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Gemeinsam gelingtʼs: Gute Praxis der Kooperation zwischen Wohnungsnotfallhilfe und Wohnungswirtschaft- eine Broschüre der BAG W, BAGFW und GdW.

       Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAGFW) e. V.      Bilder und Logos - Die Wohnungswirtschaft Deutschland

 

Die Herausforderungen auf dem Wohnungsmarkt sind groß- und sie betreffen Viele: Menschen, die ihren Wohnraum verlieren, Kommunen, die nach Lösungen suchen, Wohnungsunternehmen, die vor komplexen Herausforderungen stehen. In dieser Situation wird immer deutlicher: Nur gemeinsam lassen sich Wege finden, Wohnungslosigkeit zu überwinden, Wohnraum zu sichern und Menschen (wieder) ein Zuhause zu geben. Der Nationale Aktionsplan gegen Wohnungslosigkeit der Bundesregierung bringt das Thema der Obdach- und Wohnungslosigkeit in Deutschland auf die politische Agenda. Bund, Länder, Kommunen, Sozialträger, Wirtschaft und Wissenschaft arbeiten dafür in verschiedenen Maßnahmen zusammen. Wie die Zusammenarbeit zwischen Wohnungsnotfallhilfe und Wohnungswirtschaft konkret gelingen kann, zeigt diese Broschüre der drei Verbände BAG W, BAGFW und GdW mit dem Anliegen, erfolgreiche Praxisbeispiele sichtbar zu machen, voneinander zu lernen und Kooperationen bundesweit weiter zu stärken- für mehr Schutz vor Wohnungsverlust, und eine erfolgreiche Wohnraumversorgung für Menschen in besonderen sozialen Schwierigkeiten. Die Broschüre zeigt, wie vielfältig erfolgreiche Kooperationen zwischen Wohnungsnotfallhilfe und Wohnungswirtschaft bereits sind- und wie gewinnbringend sie für alle Beteiligten wirken. Die vorgestellten Kooperationen spiegeln dabei die unterschiedlichen Bedingungen vor Ort wider- in Großstädten und ländlichen Regionen, in angespannten Wohnungsmärkten ebenso wie in Gebieten mit Leerstand. Überall beweisen engagierte Fachkräfte, dass Kooperation kein Zufall ist, sondern das Ergebnis von Dialog, Vertrauen und der Bereitschaft, neue Wege zu gehen und gute Lösungen zu finden.

 

zur Broschüre Gemeinsam gelingt’s der BAG W, BAGFW und GdW

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